Verein


Vereinsgeschichte der Bulldogfreunde Bürgstadt

Der eigentliche Grundstein für die Gründung der Bulldogfreunde Bürgstadt wurde im September 2001 gelegt,
als sich Konrad, Simon, Alex, Tanja und Birgit Meisenzahl zusammen mit Bernhard Beck mit 3 Traktoren auf den Weg zu einem Schleppertreffen in Unteraltertheim im Landkreis Würzburg machten, wo sie von der „Szene“ sofort herzlich aufgenommen wurden.
Inspiriert von den schönen Eindrücken während der Anfahrt bzw. Abfahrt,
sowie der tollen Atmosphäre auf dem Treffen, wo man natürlich über Nacht blieb,
war der Gedanke geboren „genau so etwas fehlt bei uns in Bürgstadt“.
Es brauchte dann noch ein paar Jahre Zeit und der Besuch weiterer Schleppertreffen, bis sich die Brüder Konrad und Simon Meisenzahl fest entschlossen hatten, die Gründung eines Schlepperclubs anzugehen.
Im Bürgstadter Amtsblatt wurde eine Annonce geschaltet und natürlich Bekannte angesprochen, die einen alten Traktor besaßen .
Es waren 20 Frauen und Männer, die sich dann am 23. Juni 2004 bei Klaus Elbert zum ersten Mal trafen.
Man einigte sich darauf, den an diesem Abend neu gegründeten Schlepperclub den Namen Bulldogfreunde zu geben. Der Jahresbeitrag wurde auf 12 € festgesetzt.
Danach ging es mit dem neu gegründeten Traktoren-Club steil aufwärts, in kurzer Zeit kamen immer mehr Gleichgesinnte dazu.
Monatlich trafen sich dann die Bulldogfreunde zum gemütlichen Dieselgespräch am Stammtisch, der in wechselnder Runde bei den verschiedenen Mitgliedern aufgestellt wurde.
Die Freunde besuchten zahlreiche Schleppertreffen, fuhren mit den Bulldogs sogar bis zum Bodensee.
Das alleine reichte bald nicht mehr, man hielt Feldtage ab, bei denen mit den betagten Gerätschaften gepflügt wurde.
Auch ein Waldtag wurde erfunden, bei dem man mit den alten Maschinen Langholz rückte, um es auf dem Bauernmarkt zu Brennholz zu verarbeiten.
Dann begannen die Bulldogfreunde damit, ihre eigenen Schleppertreffen zu organisieren.
Zuerst in kleinem Rahmen, der aber sehr schnell gesprengt wurde und man sich über eine große Teilnehmerzahl freuen durfte.
Dann war plötzlich ein Punkt erreicht, an dem man schon alleine aus Haftungsgründen so nicht mehr weiter machen konnte. Die Lösung lag auf der Hand, aus dem Club muss ein Verein gemacht werden.
Der erste Schritt in diese Richtung war die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Als das geschafft war, kam es nach dem Meistern so mancher Hürde, am 26. September 2008 zum Eintrag ins Vereinsregister.

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Letzte Aktualisierung: 11.November 2018



November 2018