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2019


Oktober 2019


Anglühen 2019

Schnittmodell von John Deere bei der Werkführung. Foto: Konrad Meisenzahl

Modernen Traktoren auf der Spur

Bulldogfreunde Bürgstadt bei John Deere

BÜRGSTADT. Wie baut man einen modernen Bulldog? Um dieser Frage nachzugehen machten sich 30 Bulldogfreunde auf den Weg nach Mannheim ins Stammwerk von John Deere Deutschland, früher Heinrich Lanz.
Herzlich wurden die Bulldogfreunde am Tor 3 „Forum“ empfangen und für den Bus wurde ein exklusiver Parkplatz bereitgestellt. Zunächst führte der Weg in das „Werkskino“, hier wurde geschichtliches über Lanz und John Deere vermittelt, es gab Sicherheitshinweise damit keiner im Werk unter die Räder kommt und es wurde ausdrücklich betont keine Fotos zumachen. Ohne große Umschweife ging es dann auch gleich mit der Werksführung los. Es wurden 2 Gruppen gebildet, jeder Bulldogfreund bekam einen Empfänger und einen Kopfhörer überreicht.
Ungefähr 4 km Fußweg mussten durch die Werkshallen bewältigt werden, hautnah ging es an den einzelnen „Montageeinheiten“ vorbei, fast hätte man beim Anziehen der Schrauben helfen können. Öl-Geruch von den Fräsmaschinen schwängerte in einigen Abteilungen die Luft, laute Hammerschläge und das Rattern der Drehmoment -Schrauber war zu hören, das Aufheulen schwerer Motoren der fertigen Bulldogs auf den Prüfständen beeindruckte die staunenden Bulldogfreunde.
Das Fazit nach 2 Stunden sehen, hören, riechen, fühlen und staunen, wau das war sehr intensiv und lehrreich. Die 2 Werkführer hatten gefühlte 20.000 Worte von sich gegeben um alles Wissenswerte über den Bau eines John Deere zu vermitteln. Zum Abschluss konnte man noch das Werksmuseum besichtigen und im John Deere Werksshop gab es die Möglichkeit sich mit Souvenirs einzudecken. Bevor die Bulldogfreunde das Werk verließen, bedankte man sich herzlich und versprach wieder zu kommen.

Treffen mit befreundetem Club

Danach besuchten die Bulldogfreunde noch ein kleines Kirchweihfest in der Nähe von Mannheim, hier hatte man sich mit einem befreundeten Schlepper-Club verabredet die extra ein paar ihrer Bulldogs aus den Scheunen geholt hatten um sie zu präsentieren. Nach dem Austausch diverser Gastgeschenke fuhr der Bus weiter nach Aschaffenburg zur Brauerei Schwindbräu, eine sehr schöne kleine Privat- Brauerei im Familienbesitz, die sehr professionell gestaltete Brauereibesichtigung wurde abgerundet durch ein tolles Vesper und einer Bierprobe die für eine ausgelassene Stimmung sorgte.
Danke an die Vorsitzenden der Bulldogfreunde Simon Meisenzahl und Markus Ripberger für das Planen und Gestalten des Ausflugs.

Konrad Meisenzahl .

Abschrift - Quelle: Unser Echo / Bote vom Untermain




Oktober 2019


Bauernmarkt Bürgstadt 2019

Foto: Annegret Schmitz

Andrang unter Regenschirm beim Bauernmarkt in Bürgstadt

Bürgstadt: Der Bauernmarkt hat am Sonntag trotz ungemütlicher Temperaturen und Nieselregens wieder viele Besucher in die Marktgemeinde Bürgstadt gelockt, die bepackt mit gesunden Vorräten für die Wintermonate den Heimweg antraten.
Den Bulldogfreunden als Veranstalter war es gelungen, nicht nur Direktvermarkter und Kleinkünstler zu gewinnen, es fand auch heuer wieder ein Schleppertreffen statt, bei dem viele Fachgespräche geführt wurden. Am frühen Nachmittag startete die Ortsrundfahrt der älteren „Schätzchen“ und moderneren Traktoren durch das Markgetümmel.
Für die jüngeren Besucher gab es viel zu entdecken und auszuprobieren. Es warteten Schafe, ein Pony, Gänse und Hühner sowie ein Hase auf Streicheleinheiten.
Für Nachwuchslandwirte standen Tretbulldogs und Aufsitzrasenmäher bereit. Attraktion waren Bungeetrapolin, Hufeisenwerfen und ein Flohmarkt.
Eifrig wurden Federweißer und frisch gepresster Apfelsaft verkostet, zu dem deftiges, typisch Fränkisches angeboten wurde.

Asz/Foto: Annegret Schmitz .

Abschrift - Quelle: Unser Echo / Bote vom Untermain




Oktober 2019


Fußwallfahrt zum Kloster Engelberg

Foto: Konrad Meisenzahl

Fußwallfahrt der Bulldogfreunde zum Kloster Engelberg

Bulldogfreunde Bürgstadt: Schöne Tradition Es ist in der Natur der Sache bei den Bulldogfreunden Bürgstadt Traditionen zu pflegen, so ist es auch über die letzten Jahre eine schöne Tradition geworden, kurz vor dem Bauernmarkt eine kleine „Fußwallfahrt“ zum Kloster Engelberg zu unternehmen. Der Grundgedanke dabei ist es für einen Bauernmarkt zu bitten an dem jeder seine Freude hat und man am Ende auf eine Veranstaltung zurück blicken kann, bei der alles wunderbar verlaufen ist.
Es werden zwar keine religiösen Gebete und Lieder zu Gehör gebracht, auch werden keine Fahnen getragen und Blasmusik ist auch keine dabei, aber im Herzen ist ein jeder Bulldogfreund freudig bei der Sache. Bei wunderschönem Herbstwetter ging es von Bürgstadt aus über die Martinsbrücke, an der „Maria Hilf“ vorbei durch den Wald zur Klosteranlage. In der sogenannten „Kerzenkapelle“ am Kloster konnte wer wollte eine Kerze entzünden, in einem kleinen Gebet verharren und sich das zu wünschen was man sich für den Bauernmarkt erhofft, jeder für sich und in Stille.

Obligatorisches Gruppenfoto
Obligatorisch ist es, sich danach zu einem Gruppenfoto aufzustellen und in die Klosterschänke einzukehren um auch das leibliche Wohl nicht außer Acht zu lassen.

Frisch gestärkt und gut gelaunt ging es dann auf dem gleichen Weg zurück nach Bürgstadt mit dem guten Gefühl im Herzen, dass es wieder ein wunderschöner Bauernmarkt wird. Die Bulldogfreunde freuen sich auf die zahlreichen Gäste am 6. Oktober im Herzen von Bürgstadt und wünschen jedem Gast viel Freude und Vergnügen.

Konrad Meisenzahl
Bulldogfreunde Bürgstadt .

Abschrift - Quelle: Unser Echo / Bote vom Untermain




April 2019


Anglühen 2019

Die Bulldogfreunde Bürgstadt bei Familie Brenneis auf dem Bauernhof.

Zu Gast auf dem Bauernhof Brenneis

Bulldogfreunde Bürgstadt: Traktorfahrer treffen sich zum Anglühen-Gemeinsame Ausfahrt nach Breitenbuch

BÜRGSTADT. Am Sonntagvormittag um 11 Uhr trafen sich die ersten Bulldogfreunde zum „Anglühen“ (erste gemeinsame Ausfahrt des Jahres) an der Mittelmühle in Bürgstadt wo Egon aus Umpfenbach bereits wartete. Zwar schien die Sonne aber auf den offenen Bulldogs war es ungemütlich kalt, da wurden die dicken Winterjacken bis obenhin zugeknöpft.
Der Weg führte die Bulldogfreunde über Miltenberg nach Breitendiel, hier stießen die Freunde aus Trennfurt und Großheubach dazu, in Weilbach vergrößerte sich dann der Tross auf 10 Bulldogs.
Im gemütlichen Tempo ging es dann durch Amorbach ein Stück direkt an der Mud entlang um dann auf die Straße nach Kirchzell einzubiegen, weiter Pulvermühle, Kirchzell, Watterbach bis nach Breitenbuch, wo die Bulldogfreunde schon freudig von der Familie Brenneis erwartet wurden.
Betriebsführung auf dem Hof
Kaum war man von den Bulldogs abgestiegen begann es zu regnen und so ging es gleich auf zur Betriebsführung durch das sehr schön gelegene und sehr ordentliche Anwesen . Die Bulldogfreunde bekamen die 2 schön hell und luftig gebauten Kuhställe zu sehen in denen man 140 Stück Vieh zählen konnte. Für die Technikfreaks waren die 2 vollautomatischen Melkroboter ein echtes Highlight und eine der Kühe ließ es sich nicht nehmen den Roboter vorzuführen, das hinterließ Eindruck. Natürlich wurden dann die großen Maschinenhallen begutachtet, große Bulldogs, sehr gepflegte Maschinen und spezielle große Transportanhänger gab es zu bestaunen.
Vesperstück der Extraklasse
Nach der Betriebsbesichtigung ging es dann zum gemütlichen Teil über, Familie Brenneis hatte ein Vesperstück der Extraklasse auf dem großen Tisch in der guten Stube hergerichtet und ein jeder ließ es sich schmecken, dazu gab es einen frischen leckeren Apfelwein. Dann drängte die Zeit und nach dem „Danke“ sagen durch den ersten Vorsitzenden Simon Meisenzahl musste man sich so langsam verabschieden, wer wollte konnte sich noch ein Stück Käse im Hofladen kaufen, einen kleinen Vorrat bis zum Bauernmarkt, denn da kommen die Brenneis mit ihrem Verkaufsstand nach Bürgstadt.
Der Rückweg führte dann über Würzberg, Vielbrunn, durchs Ohrenbachtal nach Weckbach bis Weilbach. So wie man sich morgens zusammenfand trennte man sich nach und nach wieder aber nicht ohne sich herzlich von einander zu verabschieden.

Konrad Meisenzahl

Abschrift - Quelle: Unser Echo / Bote vom Untermain




März 2019


Jahreshauptversammlung 2019

Jahreshauptversammlung der Bulldogfreunde Bürgstadt

Bulldogfreunde Bürgstadt: 15 Jahre Bulldogfreunde, Höhepunkte 2018 waren Pfalztour und Feldtag

BÜRGSTADT. Die Bulldogfreunde Bürgstadt trafen sich am 13. März 2019 zu ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung, dieses Jahr bei Klaus Elbert im „Häckerraum“
Der erste Vorsitzende Simon Meisenzahl begrüßte die Mitglieder des Vereins, er gab bekannt, dass zur Versammlung fristgerecht geladen wurde und dass man beschlussfähig ist. Danach nutzte Simon Meisenzahl die Gelegenheit Danke zu sagen, danke an seine Kollegen im Vorstand und diejenigen die sich auf besondere Art in das Vereinsleben eingebracht haben.
Es war ein sehr schönes Jahr mit vielen Höhepunkten so Meisenzahl in seinen Ausführungen, natürlich kam er dann auf die Pfalztour Ende Mai 2018 zusprechen bei der die Bulldogfreunde mit 8 Bulldogs in 8 Tagen durch die Pfalz gereist sind, auch das „Abglühen“ mit Feldtag in Umpfenbach fand Platz in seiner Erinnerung. Der Bauernmarkt war dank es super Wetters auch wieder einer der Glanzpunkte des Vereins. Als Schriftführer berichtete im Anschluss Konrad Meisenzahl über das vergangene Geschäftsjahr, jede der knapp 30 Aktivitäten fand Platz in seinem Bericht und wurden so wieder lebendig.
Der Bericht des Kassiers fiel dann, naturgemäß, etwas trockener aus. Christof Ullrich gab die Ein- und Ausgaben aus 2018 bekannt und bekam im Anschluss seine korrekte Arbeit von den Kassenprüfern bestätigt. Danach kam es zu „Entlastung“ der Vorstandschaft, ein ganz besonders wichtiger Tagesordnungspunkt, die Abstimmung über die Entlastung ist gesetzlich vorgeschrieben und wurde von Lukas Hartmann geleitet. Auf die Frage von ihm „wer ist dafür die Vorstandschaft der Bulldogfreunde Bürgstadt e.V. zu entlasten“ gingen alle Hände nach oben.
Ausblick in die Zukunft
Simon Meisenzahl ließ dann ein paar Ausblicke in die Zukunft des Vereins zu, er erinnerte daran dass jetzt sein letztes Geschäftsjahr als erster Vorsitzender begonnen hat und sich bald eine neuer „Chef“ finden muss. Die Bulldogfreunde feiern dieses Jahr ihr 15 jähriges Bestehen, aus diesem Anlass hat der zweite Vorsitzende Markus Ripberger bereits eine Werksbesichtigung beim Traktorenhersteller John Deere geplant, auch diverse Ausfahrten zu Schleppertreffen, die Besichtigung des Agrarbetriebs Brenneis in Breitenbuch und ein Feldtag stehen in der Planung. Die Vorbereitungen für den Bauernmarkt 2019 sind bereits angelaufen.
Wie bei den Bulldogfreunden üblich, kam die anschließende Kameradschaftspflege nicht zu kurz.

Bürgstadt 24. März 2019 Konrad Meisenzahl

Abschrift - Quelle: Unser Echo / Bote vom Untermain






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Letzte Aktualisierung: 8.November 2019



Dezember 2018